ARTENNE_2

TENNEALE 2006


Bausubstanz


Bedingt durch die kleinbäuerlich geprägte Landwirtschaft hat das Bauernhaus bis in die jüngste Vergangenheit das Ortsbild der Vorarlberger Dörfer geprägt. Noch heute finden sich viele dieser Bauernhäuser, obwohl in den meisten von ihnen längst kein Vieh mehr gehalten wird. Was soll man mit einem Stallgebäude machen, in dem keine Tiere mehr stehen, dessen Heuboden kein Heu mehr kennt?

Dieser Frage versucht Bernhard Kathan mit seinem Ausstellungsprojekt in der artenne in Nenzing nachzugehen, ohne dabei Antworten zu präsentieren oder gar zu moralisieren. Kathan sammelt und dokumentiert den Ist-Zustand mittels Fotoapparat und beschreibt die Situation mit kurzen Texten.

AUSSTELLUNG
Bernhard Kathan: Fotos und Text
Künstler: Anna Adam, Christine und Stoph Sauter, Georg Vith
Kurator: Helmut Schlatter


Das Projekt beschäftigt sich mit der Frage, ob sich das architektonische Erbe des Vorarlberger Bauernhauses in neue Nutzungsformen übertragen lässt. Das Problem betrifft nicht nur jene, die ein leerstehendes Stallgebäude für andere Zwecke nutzen wollen, es tangiert auch Fragen des Ortsbildes und so fort. Diese Ausstellung sollte zumindest manche für den Umgang mit dem bäuerlichen Bauerbe sensibilisieren.

Dieser Zielsetzung folgen auch die KünstlerInnen, die eingeladen wurden, eigens für dieses Projekt Arbeiten zu konzipieren und sich auch mit dem Gebäude und dem Ort auseinander zu setzen.


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