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»Was bleibt ist anders«

Anna Adam, Berlin

Anna Adam will sich von dem ganzen ANDERSSEIN der Landschaft,
der Leute, des Landlebens, der Natur, der Menschen, der Gerüche, der Rhythmen, der Klänge, der Bedürfnisse, der Sehnsüchte, der Leidenschaften, der Ratlosigkeiten, der Mühen, des Glücks, der Arbeit, des Wochenendverhaltens und so weiter und so weiter mächtig beeindrucken lassen. Gegenstände, Farben oder andere Materialien, die sie auf ihren Entdeckungstouren findet, die sie an die erlebte Situation erinnern, werden in irgendeiner Form mit in den Dialog mit all den anderen Fundstücken im Stall gesetzt. Auf diese Weise soll die Entfremdung auf die Spitze getrieben werden.

Was dabei herauskommen wird, ist unabsehbar und wir müssen uns genau so überraschen lassen wie die Bewohner eines Dorfes, dessen Bauernhöfe an Fremde verkauft und dann ganz neu genutzt werden. Das kann schön werden oder für immer wie eine hässliche Warze in der Landschaft stecken bleiben.


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Foto: Schlatter


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