ARTENNE_2

»Von der Sichtbarkeit zur Sichtweise«

Georg Vith, Dornbirn

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Die Fotografien des Dornbirner Künstlers Georg Vith zeigen den Dialog unterschiedlicher Strukturen. Die Innenräume eines ehemaligen Bauernhauses in Nenzing spiegeln die unmittelbare Umgebung an ihren Wänden. Die bildnerischen Arbeiten durchmessen den Raum und versuchen aufzudecken und wiederzugeben, was durch das Zusammen-treffen von Innenwelt und Außenwelt in Szene gesetzt wurde, beschreibt Vith seine Arbeiten. Die Überlagerung von verschiedenen Gebäudestrukturen zeigt die sich verändernde Architektursprache an einem Beispiel, das in vielen Dörfern oder Städten wiederholbar ist. Außen stülpt sich nach Innen – Innen ist Außen. Neues löst Altes ab, Altes trägt Neues. Der Raum ist Camera und Labor zugleich, indem er verdunkelt wird bis auf eine kleine, runde Öffnung in einem der Fenster. Durch diese gezielte Manipulation dringen Lichtstrahlen in diese Räume und zeichnen ein Kopf stehendes Bild der Außenwelt an die Innenwände und zwei Welten verschmelzen sich vor dem Auge des Betrachters. In dieser symbiotischen Doppelwelt tauchen nun die Akteure, Künstler und Bewohner, im belichteten und entwickelten Bild als eine weitere Dimension im Dialog über die Sichtweise auf.


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