ARTENNE_2

Im Bienenstock


Soundarbeit von Günther Zechberger
Frühjahr 2006

Jedes heute lebende Bienenvolk ist ein Lebewesen, das ununterbrochen Geräusche von sich gibt, Schab- , Kratz- oder Kaugeräusche, Geräusche vibierender Waben, zitternder Flügel, sich reibender Körper, das Piepen der Prinzessinnen. Alle dies Geräusche waren bereits vor Millionen von Jahren zu hören. Dagegen ist die Geschichte der Menschheit kurz. Der Mensch mag zwar ein Anpassungskünstler sein, aber ich habe keinen Zweifel, die Honigbiene wirde den Menschen überdauern. Wer immer sein ohr an einen Bienstock legt, hört in eine Vergangenheit hinein, für die uns jedes Zeitgefühl fehlt. Aber erhört auch in eine Zukunft hinein, in der der Mensch längst von der Erde vrschwunden sein wird.

Bernhard Kathan
Bienenenladung

"singing birds"

Martin Vallaster FLUtes und Gerhard Ganahl guiTAR

Unter dem Titel »Singing Birds« steht in der Artenne am 10.6. um 20.00 Uhr
ausserdem ein Konzert mit Duo »Flutar« auf dem Programm. Martin Vallaster (FLUTes)
und Gerhard Ganahl (guiTAR) planen einen spannenden Streifzug durch
die Musikornitologie – farbig und facettenreich wie die Vogelwelt selbst.
In einer Mitteilung dazu heisst es: »Auch ohne Vogelgrippe und H5N1 waren
und sind in sämtlichen Kunstsparten - vor allem aber in der Musik
- diese gefiederten Tiere ein allzeit beliebtes Thema, denn was wäre
die Erde ohne die Vögel und deren Gesang! Die meisten in 'Singing Birds'
portraitierten Singvögel sind auch in Mitteleuropa heimisch.
Beginnend mit dem musikalischen Tongemälde 'Mountain Morning', dem ein
Gedicht des Komponisten zugrunde liegt ('..... während müde Eulen und
erwachende Vögel unter dem bernsteinfarbenen Himmel ringen ....'),
wird die Morgenstimmung in den Bergen eindrücklich beschrieben.
Die 'Musikornithologie' gipfelt schliesslich im virtuosen Dialogstück 'Mating Dance',
einem musikalischen Paarungstanz zweier Vögel für Flöte und Gitarre.
Darin ist abermals ein unmittelbarer Naturbezug hergestellt.
Die Werke dieses 'Vögel in der Musik'-Programmes von Flutar stammen
von Komponisten des 20. Jahrhunderts und sind so farbig und facettenreich
wie die Vogelwelt selbst. Wer immer eine Schwäche für Vögel und die Natur hat,
kommt bei diesem abwechslungsreichen 'Vogelkonzert' zweifellos zu einer
zeitgenüss-lichen Erfrischung. Gezwitschert werden Werke von Stephen Funk Pearson,
Robert Beaser, Richard Rodney Bennett, Michel Leclerc, Brad Richter,
Ina Bottelier, Phillip Houghton, Tom Eastwood, Fritz Pilsl, Louis
Ignatius Gall und Per NØrgärd.«

Flutar_vogel






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